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  1. Proprium sanctorum pro aliquibus locis - Schott Einleger
    Proprium sanctorum pro aliquibus locis - Schott Einleger

    Ergänzungsheft zum Schott-Mesbuch 1962 – zusätzliche Messformulare:
    Heiligenfeste für bestimmte Orte Dieses Büchlein ist ein Auszug aus dem Anhang der Neuauflage des Schott-Messbuchs des Sarto-Verlags von 2018. Es ist gedacht für alle, die eine ältere Schott-Ausgabe besitzen, aber die zusätzlichen Messformulare „Heiligenfeste für bestimmte Orte“ nicht missen wollen, die in dem Nachdruck von 2018 als Anhang enthalten sind. Es handelt sich dabei um Messformulare, die bislang nicht im Schott, wohl aber im Pustet-Missale enthalten sind. Etwa 20 Formulare von italienischen Heiligen des Pustet-Missale werden in dieser Schott-Ausgabe allerdings ausgetauscht durch Feste, die für unseren deutschsprachigen Raum bzw. weltkirchlich von größerer Bedeutung sind, z.B. ULF von Guadalupe,Verlobung Mariens mit Joseph, Fest des hl. Rock von Trier, Maria Trösterin der Betrübten, Skapulierfest, Philomena, ULF von La Salette, hl. Gertrud, hl. Elisabeth, ULF von der Wundertätigen Medaille etc.
    (Dünndruckpapier wie beim Schott 2018 - Blockstärke ca. 4 mm)
    kart., 192 S., 16,5 x 10,5 cm

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  2. Erklärung des heiligen Meßopfers
    Erklärung des heiligen Meßopfers
    P. Martin von Cochem

    „Es wird von der heiligen Messe zu wenig geschrieben, zu wenig gelehrt und zu wenig gepredigt. Damit nun die Welt diesen großen Schaden nicht länger leiden müsse, will ich in diesem Buche mit Hilfe der göttlichen Gnade deutlich und nachdrücklich zeigen, dass die heilige Messe der höchste Gottesdienst ist, durch den die Allerheiligste Dreifaltigkeit würdig geehrt, die lieben Engel und Heiligen hoch erfreut, die heilige Kirche merklich gestärkt, die Welt mächtig erhalten und die Seelen im Fegfeuer mild erquickt werden.“
    (Pater Martin von Cochem)

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  3. 50 Jahre Umerziehung
    50 Jahre Umerziehung
    Josef Kraus

    Der 50. Geburtstag von ,,68" wurde mit viel Weihrauch und Heiligsprechung begangen. Kritik und Selbstkritik sind nach wie vor eher nicht angesagt. Dabei haben die 68er eine durchaus ambivalente Vor- und Wirkungsgeschichte. Einerseits rühmen sie sich großspurig, aber zu Unrecht, mit ihnen hätten die Liberalisierung der Bundesrepublik und die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit begonnen. Tatsächlich sind sie auf Entwicklungen aufgesprungen, die längst in Gang gekommen waren. Bei allem Anti-Amerikanismus, den sie vor sich hertrugen, übernahmen sie den größten Teil ihrer Ideologien und ihres Aktionismus von US-amerikanischen Vorbildern, einschließlich der ,,Reeducation"-Absicht der Westalliierten.

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  4. Der Tänzer von Spoleto
    Der Tänzer von Spoleto
    Wilhem Hünermann

    Der Jugendheilige Gabriel von der schmerzhaften Jungfrau, mit bürgerlichem Namen Francesco Possenti, ist einer der beliebtesten Heiligen der katholischen Kirche. Seine Grabstätte zu Füßen des Gran Sasso wird jährlich von rund zwei Millionen Pilgern besucht. – Am 1. März 1838 wurde er als Sohn von sante und Agnese Frisciotti geboren. Am gleichen Tag wurde er auf den Namen Francesco getauft.

    1841 übersiedelte die Familie nach Spoleto. bereits 1842 verlor Francesco seine Mutter. Checchino (Kosename für Francesco) war lebhaft, intelligent und ein guter Schüler. Schon früh spürte Francesco im Innern seiner Seele einen Ruf und eine Unruhe. Mehrfach hatte er gelobt, Priester zu werden.

    Am 22. August 1856 vernahm er während der Prozession mit dem Gnadenbild in Spoleto von neuem in seinem Herzen die Stimme der Muttergottes, die zu ihm sagte: «Du bist nicht für die Welt geschaffen! Was willst Du in der Welt? Auf, werde Ordensmann!» Am 10. September 1856 begann er das Noviziat bei den Passionisten in Morrovalle (MC).

    Die letzten zweieinhalb Jahre verbrachte er im Konvent von Isola del Gran Sasso, wo er «bei Sonnenaufgang» am 27. Februar 1862 an Tuberkulose starb.

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  5. Prinz Eisenherz. Hal Foster Gesamtausgabe / Jahrgang 1939/1940
    Prinz Eisenherz. Hal Foster Gesamtausgabe / Jahrgang 1939/1940
    Harold R Foster

    Prinz Eisenherz (im englischen Original Prince Valiant) ist eine amerikanische Comic-Serie, die von ihrem Schöpfer in den Sagenkreis um König Artus und die Ritter seiner Tafelrunde eingefügt wurde. Sie wurde ab 1937 von Hal Foster geschrieben und gezeichnet. Im Vergleich zur heute allgemein üblichen Oberflächlichkeit von Comic-Serien in Ausdruck und Bild besticht die Prinz-Eisenherz-Serie durch ihre sehr realistischen und detailgetreuen Zeichnungen, durch das Großformat ihrer Bilder und durch das Fehlen von Sprechblasen. Der Text wird als Untertitel eingesetzt. Die Zeichnungen sind ausgesprochen schön und geschmackvoll.

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