Die Träume Don Boscos Teil 1

Vielen Lesern dürfen Don Boscos Visionen, die er selbst ‚Träume‘ nennt, ein Begriff sein. Mit ihnen gelang es ihm, im Oratorium, dem von ihm gegründeten Waisenhaus, wichtige Glaubensgrundsätze und moralische Ratschläge auf bildliche und einprägsame Art weiterzugeben...

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Vielen Lesern dürfen Don Boscos Visionen, die er selbst ‚Träume‘ nennt, ein Begriff sein. Mit ihnen gelang es ihm, im Oratorium, dem von ihm gegründeten Waisenhaus, wichtige Glaubensgrundsätze und moralische Ratschläge auf bildliche und einprägsame Art weiterzugeben, wodurch dem Zuhörer die Umsetzung im eigenen Leben stark vereinfacht wird. So sagten selbst einige junge Sträfinge bei einem von Don Boscos zahlreichen Besuchen, dass sie niemals im Zuchthaus gelandet wären, hätten sie den Heiligen eher kennengelernt. Das vorliegende Buch gibt die Träume wortgetreu wieder, wie der Heilige sie schilderte. In ihnen werden die Gefahren der Sünde und das rettende Eingreifen Gottes beschrieben. Besonders häufig  finden die Beteiligten ihren letzten Ausweg unter dem Schutzmantel der Gottesmutter Maria, deren Beistand Don Bosco stets hervorhob: „Während der Verfolgung der Klöster in Frankreich schützte die allerseligste Jungfrau die Salesianer. Sie selbst stand in einem Meer von Licht. Ihr Antlitz strahlte und mit himmlischem Lächeln sagte sie viele Male: ‚Ego diligentes me diligo. – Ich liebe die, die mich lieben.’“ (MB. XIV, 605) Lebendig und spannend beschrieben ist dieses Buch vor allem an die Jüngeren gerichtet, aber auch an all jene, die im Herzen jung geblieben sind.

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Autor Don Bosco
Produktform Gebunden
Verlag Wirth
Seitenzahl 248
Breite 14,8
Höhe 21
Copyright © 2022 Sarto Verlagsbuchhandlung GmbH