Iota Unum

Eine Studie über die Veränderungen in der Katholischen Kirche im 20. Jahrhundert

Iota Unum ist eine minutiöse, präzise und kompromisslose Bestandsaufnahme der Veränderungen, die sich in der katholischen Kirche seit dem II. Vatikanischen Konzil vollzogen haben.

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Diese magistrale Studie des bekannten italienischen Philosophen ist eine präzise Bestandsaufnahme der Veränderungen, die sich seit dem II. Vatikanum in der Kirche vollzogen haben. Diese Arbeit, die auch von Erzbischof Marcel Lefebvre ausdrücklich empfohlen wurde, ist eine minutiöse, präzise und kompromisslose Bestandsaufnahme der Veränderungen, die sich in der katholischen Kirche seit dem II. Vatikanischen Konzil vollzogen haben. In 42 Kapiteln wird die gesamte Bandbreite des modernen katholischen Lebens und der modernen katholischen Lehre einer kritischen Betrachtung unterzogen. Im Mittelpunkt stehen dabei: das II. Vatikanische Konzil, Priestertum, Katechese, religiöse Orden, Feminismus, Ökumenismus, Glaube, Moral, katholische Kultur, Liturgie und Eschatologie. Für seine Analyse benutzt der bekannte Philosoph Romano Amerio ausschließlich offizielle und halboffizielle Verlautbarungen der Kirche und L’Osservatore Romano, die offizielle Zeitung des Vatikans. 

Romano Amerio weiß, wovon er spricht: Er war Berater von Kardinal Siri und beim Konzil Laien-Peritus des Bischofs von Lugano. Er deckt eine Hintergrundbewegung auf, die er „sekundäres Christentum“ nennt. Sie verkehre die eigentliche Sendung der Kirche, die primär auf das Jenseits ausgerichtet ist, in ihr Gegenteil: Innerweltliche Ziele würden den Primat einnehmen, während die Sorge für die Reinheit des Glaubens und das Heil der Seele zurückgedrängt würden. 

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Produktform Gebunden
ISBN 978-3-934692-08-4
Verlag Sarto
Seitenzahl 760
Breite 14,8 cm
Höhe 21 cm
Copyright © 2026 Sarto Verlagsbuchhandlung GmbH