Makrothymia im Neuen Testament
Positive wie auch negative Emotionen prägen im Besonderen das soziale Miteinander.
Positive wie auch negative Emotionen prägen im Besonderen das soziale Miteinander. In dieses Geflecht aus Emotionalität und Beziehungsgeschehen greift die Norm der μακροθυμία (Langmut), die zwischenmenschliches Miteinander konstituiert und definiert. Wer langmütig ist, schätzt Beziehung, Gemeinschaft und Toleranz, wird dadurch doch eine unreflektierte, voreilige oder emotional unkontrollierte Reaktion auf das Verhalten des Gegenübers vermieden und stattdessen ein Vertrauensvorschuss geschenkt. Kerstin Reussner untersucht im Detail, was μακροθυμία kennzeichnet, was sie in antiken Texten bedeutet, in welchen Kommunikationszusammenhängen sie eine Rolle spielt und wie sie theologisch begründet wird.
Geboren 1995; 2014-19 Studium der Ev. Theologie in Mainz; 2019-23 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Neues Testament an der JGU Mainz; 2023 Promotion; Vikarin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Geboren 1995; 2014-19 Studium der Ev. Theologie in Mainz; 2019-23 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Neues Testament an der JGU Mainz; 2023 Promotion; Vikarin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Geboren 1995; 2014-19 Studium der Ev. Theologie in Mainz; 2019-23 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Neues Testament an der JGU Mainz; 2023 Promotion; Vikarin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
| Autor | Kerstin Reussner |
|---|---|
| Produktform | Kartoniert |
| ISBN | 978-3-16-163216-7 |
| Verlag | Mohr Siebeck |
| Seitenzahl | 298 |
| Breite | 15,5 cm |
| Höhe | 23,2 cm |
| Dicke | 1,5 cm |