Rundschreiben über die Lehre der Modernisten - Pascendi dominici gregis lat./dt.

Die Enzyklika Pascendi dominici gregis vom 8. Sept. 1907 von Papst Pius X richtet sich gegen den Modernismus, indem sie die Irrtümer der Modernisten über die philosophischen Prinzipien, über den Begriff des Glaubens, aber auch in Bezug auf theologische Lehrsätze und auf die Prinzipien der historischen und kritischen Wissenschaft darlegt und verurteilt.

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Text der Enzyklika Pascendi dominici gregis vom 8. Sept. 1907 von Papst Pius X., die sich gegen den Modernismus als "Sammelbecken aller Häresien" richtet. Aus einem Kommentar: "Zweierlei ist, wenn man dieses Dokument heute erneut liest, enorm irritierend: Zum einen die Tatsache, daß buchstäblich alles, was Papst Pius X. seinerzeit als Irrtümer brandmarkte, heute zum anerkannten Bestand theologischer Universitätslehre gehören soll und auch von höchsten kirchlichen Würdenträgern widerspruchslos akzeptiert, wenn nicht gar aktiv verbreitet wird. Und zum anderen der Umstand, daß diese Entwicklung eintreten und sich durchsetzen konnte, obwohl die Verurteilung des Modernismus noch 1950 von Pius XII. in Humani Generis mit Entschiedenheit wiederholt und Pius X. selbst 1954 durch seine Heiligsprechung - es war die erste eines Papstes seit 400 Jahren - quasi in den Rang eines Kirchenlehrers erhoben worden war." Lateinisch/Deutsch

kart., 112 S., 18×11,2 cm

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Autor Papst Pius X.
Produktform Kartoniert
ISBN 978-3-943858-26-6
Verlag Sarto
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