Patrona Bavariae

Seit dem 17. Jahrhundert wird die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria in Bayern als Schutzpatronin verehrt. Der bayerische Herzog und spätere Kurfürst Maximilian I. (1573-1651) ließ an seiner Residenz im Jahr 1620 eine prächtige Marienstatue mit dem Christuskind sowie dem Schild "Patrona Boiariae" anbringen ...

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Seit dem 17. Jahrhundert wird die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria in Bayern als Schutzpatronin verehrt. Der bayerische Herzog und spätere Kurfürst Maximilian I. (1573-1651) ließ an seiner Residenz im Jahr 1620 eine prächtige Marienstatue mit dem Christuskind sowie dem Schild "Patrona Boiariae" anbringen. Im Jahr 1638 ließ er dann in seiner Residenzstadt München auf dem heutigen Marienplatz die prächtige Mariensäule mit einer überlebensgroßen Statue der Madonna aufstellen. In der Volksfrömmigkeit wird seitdem Maria als Patrona Bavariæ verehrt. An dieser Stelle haben Herrscher und Volk, Päpste, Bischöfe, Priester und Gläubige Maria als Patronin angerufen und sie um ihre Hilfe angefleht. Vor hundert Jahren gewährte dann Papst Benedikt XV. auf Bitten des Königs Ludwig III. die Einführung des kirchlichen Hochfestes der Patrona Bavariæ samt den liturgischen Texten. Die bayerischen (Erz-)Diözesen feiern am 13. Mai 2017 dieses Jubiläum. Aus diesem Anlass wird eine Festgabe neu herausgebracht, die P. Clemens Blume SJ im Jahr 1917 publizierte. Sie wurde nun ergänzt und aktualisiert, mit Farbbildern illustriert sowie mit einem Vorwort des Erzbischofs von München und Freising versehen. Kart., 80 S.

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Autor Peter Christoph Düren
Produktform Kartoniert
ISBN 978-3-940879-52-3
Verlag Dominus Verlag
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