Ist eine katholische Exegese heute noch möglich? - CD

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Geprägt vom Deismus der Aufklärung lehnt die moderne Exegese es ab, die Schriften des Neuen Testaments als Berichte über Fakten anzuerkennen, sondern betrachtet sie lediglich als inspirierte Erzählungen. Dementgegen erläutert Pater Gaudron den traditionellen katholischen Standpunkt, daß die Heilige Schrift göttlich inspiriert und in ihrer Urform irrtumslos ist. Er stellt die Prinzipien vor, nach denen bereits die Kirchenväter strittige Textpassagen behandelt und scheinbare Widersprüche gelöst haben. Einige Beispiele für Schriftstellen, die von zeitgenössischen Exegeten als Irrtum betrachtet werden, obwohl die alten Schriftgelehrten dafür bereits plausible Erklärungen aufgezeigt haben, runden den Vortrag ab.

CD 1

  1. "Interpredtierte Ereignisse"
  2. Der Mangel an zuverlässigen neueren exegetischen Werken
  3. Göttliche Inspiration und Persönlichkeit des Autors
  4. Die Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift
  5. Prinzipien zur Lösung von Streitfragen
  6. Die Spätdatierung der Schriften durch die "Leben-Jesu-Forschung"
  7. Beispiele für bereits geklärte vermeintliche Widersprüche
  8. Die Bestätigung der biblischen Fakten durch neuere Funde

CD 2

  1. Anmerkungen von Dr. Barth
  2. Beispiele für Fehler in Abschriften
  3. Kontinuität der Textüberlieferung
  4. Argumente gegen die Spätdatierung
  5. Die Abneigung gegenüber Fakten seit der Reformation
  6. Die Präzision der Angaben in dem Makkabäerbriefen

Abendvortrag von Pater Matthias Gaudron, gehalten im Priorat Christkönig/Bonn am 6. Mai 2004.

2 CD, Laufzeit ca. 103 Min.

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Autor Matthias Gaudron
Verlag Studentenbewegung Thomas von Aquin
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