Drei geistliche Schriften

In den drei vorliegenden Schriften spricht der Bekenner zum suchenden und gläubigen Menschen aus der Fülle der Heiligen Schrift: Die «Auslegung des Vater-unser» betont die Neuprägung unseres Menschseins durch Christus; im «Liber asceticus», der schlichtesten und direktesten Hinführung zum Herzen seiner Theologie, geht es um einen Dialog zwischen einem jungen Mönch und seinem «Altvater», und der «Zweite Brief» an den Kämmerer Johannes handelt über die Liebe.

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Die Schriften Maximus', des bedeutendsten Theologen des 7. Jahrhunderts, «gehören zu den schwierigsten und dichtesten der Väterzeit. Und doch ist diese herbe, nicht attraktive Schale der Schutzmantel um einen kostbaren, köstlichen Kern: das wahre Christusdogma ist keine subjektive Lehre, sondern das unverfälschte Bekenntnis der Kirche».
In den drei vorliegenden Schriften spricht der Bekenner zum suchenden und gläubigen Menschen aus der Fülle der Heiligen Schrift: Die «Auslegung des Vater-unser» betont die Neuprägung unseres Menschseins durch Christus; im «Liber asceticus», der schlichtesten und direktesten Hinführung zum Herzen seiner Theologie, geht es um einen Dialog zwischen einem jungen Mönch und seinem «Altvater», und der «Zweite Brief» an den Kämmerer Johannes handelt über die Liebe.
Christliche Meister 49

Aus dem Griechischen übersetzt von Guido Bausenhart
Mit einem Vorwort von Erzbischof Christoph Schönborn
1996, 116 Seiten, kartoniert

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Autor Maximus der Bekenner
Produktform Kartoniert
ISBN 978-3-89411-335-3
Verlag Johannes Verlag
Seitenzahl 116
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