Die Elemente-Ekklesiologie

Wie das II. Vatikanum die Identität der Kirche Jesu Christi mit der Römischen Kirche aufhebt.
Es gibt im Text des Pastoralkonzils einen Satz, über den in nachkonziliarer Zeit so viel Tinte geflossen ist wie über keinen anderen des Konzils...

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Wie das II. Vatikanum die Identität der Kirche Jesu Christi mit der Römischen Kirche aufhebt.
Es gibt im Text des Pastoralkonzils einen Satz, über den in nachkonziliarer Zeit so viel Tinte geflossen ist wie über keinen anderen des Konzils. Es handelt sich um den 'subsistit-in'-Satz aus Art. 8 der Kirchenkonstitution 'Lumen gentium', der aus zwei Teilen besteht. Der Vordersatz weicht von der Lehre der katholischen Kirche ab, indem er nicht mehr sagt, dass die Kirche Christi die katholische Kirche ist (est), sondern nur noch, dass sie in der katholischen Kirche verwirklicht ist bzw. in ihr existiert (subsistit in). Vordersatz und Nachsatz werden untersucht, einer eingehenden Kritik unterzogen und ihr Zusammenhang aufgezeigt. Die Elemente-Ekklesiologie, die eine Teilbarkeit des Glaubens vortäuscht, steht dabei im Mittelpunkt. Die Auswirkungen der Aufhebung dieser Identität sind atemraubend.

kart., 267 S., 21×14,8 cm

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Autor Wolfgang Schüler
Produktform Kartoniert
ISBN 978-3-943858-63-1
Verlag Sarto
Seitenzahl 267
Copyright © 2021 Sarto Verlagsbuchhandlung GmbH