Die Doppel-Synode von Papst Franziskus

Relativiert Rom die Ehemoral der Kirche?

Im Zuge der beiden Familiensynoden von 2014 und 2015 ist eine dramatische Spaltung offenbar geworden, diesmal nicht mehr am Rande, sondern im Herzen der Kirche. Dabei geht es in erster Linie um die Frage, ob Geschiedene, die zivil wieder geheiratet haben und also im Ehebruch leben, zum Empfang der hl. Kommunion zugelassen werden dürfen.

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Relativiert Rom die Ehemoral der Kirche?

Im Zuge der beiden Familiensynoden von 2014 und 2015 ist im Herzen der Kirche eine dramatische Spaltung offenbar geworden. Dabei geht es in erster Linie um die Frage, ob Geschiedene, die zivil wieder geheiratet haben und also im Ehebruch leben, zum Empfang der hl. Kommunion zugelassen werden dürfen. Hierfür wurde eine Tür geöffnet. Doch wenn man das sechste Gebot Gottes relativieren kann, gilt es dann nicht auch für die anderen Gebote? Die vorliegende Arbeit unterzieht das nachsynodale Schreiben 'Amoris laetitia' einer systematischen Untersuchung. Es thematisiert insbesondere die kritischen Paragraphen in den beiden Abschlussdokumenten, mit besonderem Augenmerk auf die Maßnahmen des Papstes, mit denen er die Fraktion der liberalen Synodenväter unterstützt.

kart., 228 S., 21×14,8 cm

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Autor Wolfgang Schüler
Produktform Kartoniert
ISBN 978-3-943858-78-5
Verlag Sarto
Seitenzahl 228
Copyright © 2021 Sarto Verlagsbuchhandlung GmbH