Die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender

Für Christen bedeutet das Sterben den Übergang vom irdischen Leben in die jenseitige Wirklichkeit. Über ein möglichst schmerzfreies und begleitetes Lebensende ('sanftes Sterben') hinaus geht es um ein 'seliges Sterben' ...

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Für Christen bedeutet das Sterben den Übergang vom irdischen Leben in die jenseitige Wirklichkeit. Über ein möglichst schmerzfreies und begleitetes Lebensende ('sanftes Sterben') hinaus geht es um ein 'seliges Sterben' – um die Erlangung des ewigen Lebens in der Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott und allen Heiligen. Weil der Christ durch die Taufe dem mystischen Leib Christi einverleibt wurde, ist er dazu berufen, Ihm auch im Sterben ähnlich zu werden, um mit Ihm zur Auferstehung zu gelangen. Idealerweise soll das Sterben ein letzter Akt vollkommener Liebe sein, in dem der Mensch Seinem Schöpfer Seiner Seele zurückgibt. Das Sterben des Christen wird so zu einem 'Lebensabschlussgottesdienst'. Schwerkranke Menschen benötigen in dieser Situation den Beistand ihrer Angehörigen auch in geistlicher Hinsicht. Die in dieser Schrift abgedruckten liturgischen Texte der „Begleitung Schwerstkranker und Sterbender“ wollen den Angehörigen und allen übrigen Sterbebegleitern (zuhause, in Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen) eine konkrete pastorale Hilfe an die Hand geben. Die Anwesenheit mehrerer Christen am Sterbebett und ihr gemeinsames Gebet verdeutlichen, dass der Christ in der Gemeinschaft der Kirche stirbt und nun von der pilgernden Kirche hinübergelangen soll in die Gemeinschaft der schon vollendeten Heiligen in der ewigen Heimat.
Geh., 52 S.

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Autor Peter C. Düren
Produktform Geheftet
ISBN 978-3-940879-00-4
Verlag Dominus Verlag
Seitenzahl 52
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