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Philipp Neri und das Oratorium

Paul Bernhard Wodrazka (Hrsg.)
nova & vetera
Art.Nr.: 03-06-04
Philipp Neri und das Oratorium

Mit seiner aus dem Glauben geschöpften Fröhlichkeit und Nächstenliebe beeindruckte der heilige Philipp Neri (1515-1595) seine Zeitgenossen so sehr, dass er noch heute einer der beliebtesten Heiligen der Neuzeit ist. Welch große Strahlkraft vom heiligen Philipp Neri und seinem Werk, dem Oratorium, ausgeht, bezeugt nicht zuletzt das Bekenntnis des seligen Kardinal John Henry Newman: „Was mich betrifft, kann ich … soviel mit Gewissheit sagen: Ganz gleich, ob ich nun etwas nach der Art des heiligen Philipp tun kann oder nicht, wenigstens vermag ich nichts nach einer anderen Art zu tun." Er folgte daher dem Weg „seines Heiligen", den er auch „seinen Freund im Himmel" nannte und begründete das Oratorium in seiner englischen Heimat. In der vorliegenden Publikation lassen im Rückgriff auf oratorianische Grundlagendokumente verschiedene Autoren die Gestalt des heiligen Philipp, die Kardinal Newman in seinem persönlichen Leben so prägte, aufleuchten. Hierzu zählen das innere Leben des hl. Philipp, seine innige Beziehung zum hl. Messopfer, seine besondere Verehrung für die Gottesmutter Maria sowie seine Vorliebe für die Zeit der Apostel und der ersten Christen. Nicht von der Person des heiligen Philipp zu trennen ist das von ihm gegründete Oratorium. Dieses Werk versucht daher eine erste umfassende Einführung in seine Entstehung, sein Wesen und Wirken in dieser Welt vorzulegen. Dazu zählen neben historischen Darlegungen auch solche über die Charakteristika, die juridische Verfassung, verschiedene Eckpunkte seiner Spiritualität, die „Methode", das Gebetsleben, die Gesprächen, die Musik sowie die Berufung zum Oratorium. Weiterhin werden die eigenen Gebräuche und Liturgischen Formen des Gebetes vorgestellt. Dank der intensiven Zusammenarbeit mehrerer Forscher ist es gelungen, in diese Publikation neueste Forschungsergebnisse und wichtige Grundlagentexte in der Originalsprache jeweils mit einer kurzen Einführung sowie erstmals auch in deutscher Übersetzung aufzunehmen. Dazu zählen u.a. Kardinal Baronius' wichtige Abhandlung „De origine Oratorii", die ersten erweiterten Konstitutionen des Römischen Oratoriums aus dem Jahre 1612 (die sog. Instituta), die im großen und ganzen bis 1969 in Geltung geblieben sind, sowie als geistliche Orientierung das Direktorium des Oratoriums, und zur Vervollständigung des Gesamtbildes wichtige Hymnen und Gebete aus dem Eigenoffizium für das Fest des hl. Philipp Neri von 1962 u.a. werden dem Leser deutscher Zunge erstmals zugänglich. Die im deutschen Sprachraum bisher wenig bekannten Briefe von John Henry Newman mit seinen Ausführungen über die oratorianische Berufung runden diesen Abschnitt ab. In die Fußstapfen des hl. Philipp traten neben vielen anderen so bedeutende Persönlichkeiten wie Kardinal Newman, Kardinal Cesare Baronio, Vater der neuzeitlichen Kirchengeschichtsschreibung, und der hl. Franz von Sales. Sie und andere Heilige und Selige des Oratoriums werden ebenso in eigenen Beiträgen vorgestellt wie der Gründer des ersten deutschen Oratoriums in Aufhausen und des Wiener Oratoriums, Propst Johann Georg Seidenbusch (1641-1729), sowie der oratorianische Märtyrerbischof Salvio Huix Miralpeix (1877-1936).
329 S., geb.



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