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Mariazell SD015

Gottfried Melzer (Hrsg)
Gotthard Media
Art.Nr.: 20-70-01
Mariazell SD015

Im Jahre 1103 schenkte der Kärntner Herzog Heinrich III., der letzte aus dem Geschlecht der Eppensteiner, die Gegend des heutigen Mariazell, die wegen ihrer Eisen- und Salzvorkommen von Bedeutung war, dem Kloster Sankt Lambrecht in der Steiermark. Nach dem Tod von Herzog Heinrich erhob aber seine Witwe Ansprüche auf das Gebiet von Aflenz. Sie hieß Sophie und war die dritte Frau (Ehefrau) Herzog Heinrich III. gewesen. Sie war vermögend und angesehen. Als Witwe vermählte sie sich mit dem Grafen Sighard von Burghausen, der gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich Herr der Schallaburg war. Deswegen wurde Sophie die 'Herzogin von Schalla' genannt.
Nach einem langjährigen Rechtsstreit, der Prozeß wurde sogar vor das Reichsgericht und den Papst getragen, entschied 1151 Erzbischof Eberhard von Salzburg in diesem langwierigen Streit zugunsten des Stiftes Sankt Lambrecht.
Die Bedeutung von Maria Zell wird uns erst richtig bewußt, wenn wir die Muttergottes unter dem Titel 'Muttergottes vom Siege' anrufen. Wie viele Schlachten wurden unter ihrem Banner geführt, wie viele Schlachten mit ihrer Anrufung gewonnen!
Mariazell erlebte aber auch traurige Zeiten: Nach den Siegen des Prinzen Eugen von Peterwardein (5. August 1716) sandte er die erbeuteten türkischen Fahnen und Roßschweife zum Maria-Sieg-Heiligtum der Muttergottes. Leider aber begann unter Maria Theresia, die persönlich eine tiefe marianische Frömmigkeit hatte und ihre ganze Familie nach Mariazell führte, eine verderbliche antireligiöse Staatspolitik, und unter ihrem Nachfolger Joseph wurde das begonnene zerstörerische Programm konsequent zu Ende geführt. Der 'Josephinismus' brach sich Bahn. Die Wallfahrten nach Mariazell wurden verboten. Hunderte von Kirchen und Heiligtümern in allen Ländern der Monarchie, alte heilige Wallfahrtsstätten wurden dem Boden gleichgemacht, die Gnadenstatue von Mariazell ihrer Kleider und Kronen beraubt (19. Dezember 1786).
Die vorliegende Schrift orientiert sich an zuverlässigen Quellen (zB. Höcht) und führt uns zu erstaunlichen Erkenntnissen.
Ein Marienkind geht nicht nur nicht verloren, es siegt gegen die Angriffe der Mächte der Hölle, weil die Muttergottes uns den Sieg davonträgt. Kart., 39 S.



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