Kulturphilosophische Schriften

Die kulturphilosophischen Schriften Josef Piepers wollen dazu anleiten, sich einer ursprünglichen Sinnerfahrung der Welt und der christlichen Zukunftshoffnung wieder "gleichzeitig zu machen".

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Die kulturphilosophischen Schriften Josef Piepers wollen dazu anleiten, sich einer ursprünglichen Sinnerfahrung der Welt und der christlichen Zukunftshoffnung wieder "gleichzeitig zu machen". Dies geschieht zum einen in kritischer Auseinandersetzung mit dem Arbeitsethos und dem Fortschrittsoptimismus einer technischen Zivilisation, die ihre Universitäten als effiziente Dienstleistungsunternehmen versteht und die menschliche Sprache weithin als Herrschaftsmittel benutzt. Zum anderen rekonstruiert Pieper ein Geschichtsverständnis, das Handlungsperspektiven ohne Preisgabe oder Überdehnung persönlicher Verantwortlichkeiten eröffnet und der Verzauberung durch den visionären Evolutionismus Teilhard de Chardins und die utopischen Geschichtsbilder Ernst Blochs widersteht.
geb., 472 S

Inhalt:
Muße und Kult
Über das Schweigen Goethes
Was heißt Akademisch?
Mißbrauch der Sprache
Mißbrauch der Macht
Glück und Kontemplation
Zustimmung zur Welt. Eine Theorie des Feste
Über das Ende der Zeit. Eine geschichtsphilosophische Betrachtung
Hoffnung und Geschichte. Fünf Salzburger Vorlesungen
Nachwort
Editorische Hinweise
Veröffentlichungsnachweise
Abkürzungsschlüssel zu den Werken des Thomas von Aquin
Personenregister.

Mehr Informationen
Autor Josef Pieper
Produktform Gebunden
ISBN 978-3-7873-2237-4
Verlag Meiner
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