Erzbischof Marcel Lefebvre und das Heilige Offizium

In diesem Werk geht es um das Verfahren gegen Erzbischof Lefebvre vor der Glaubenskongregation in der Zeit vom 28. Jänner 1978 bis 29. Jänner 1979.

192 S., Paperback

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Erzbischof Marcel Lefebvre hat gegen die ohne regelrechtes Verfahren über ihn verhängte Suspension a divinis und Auflösung seiner Priesterbruderschaft St. Pius X. Berufung erhoben, doch wurde ihm eine Berufungsentscheidung hierüber verweigert. Erst Papst Johannes Paul II. gewährte ihm eine Audienz und ordnete ein Verfahren in dieser Sache bei der Glaubenskongregation als der Nachfolgerin des Heiligen Offiziums an. Das Verfahren wurde zwar bis zur Entscheidungsreife durchgeführt und das Abschlussprotokoll über das Verhör Erzbischofs Lefebvres von diesem dem Heiligen Vater selbst am 12. Jänner 1979 mit der Bitte um persönliche Entscheidung vorgelegt, doch hat der Heilige Vater in dieser Sache Zeit seines Lebens nichts entschieden.
Dieses von Erzbischof Lefebvre immer wieder verlangte Verfahren wird durch die vorliegende Sammlung der entscheidenden Briefe und das Abschlussprotokoll übersichtlich dargestellt.
Die in diesen Dokumenten enthaltenen Erwiderungen Erzbischof Lefebvres auf alle Beschuldigungen sind ein überaus eindruckvolles Bekenntnis des wahren Glaubens und widerlegen überzeugend die noch immer weit verbreitete, oberflächliche und falsche Meinung, Erzbischof Lefebvre sei ein „ungehorsamer Rebellenbischof“, der „den Papst nicht anerkenne“ und „die Kirche spalte“.

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Autor Priesterbruderschaft St. Pius X.
Produktform Kartoniert
Verlag Mediatrix
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