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Wölfe im Schafspelz

Helmut Pflüger
Christiana
Art.Nr.: 04-07-03
Wölfe im Schafspelz

«Ein Christentum ... ohne Gottheit Christi, wie Schildkrötensuppe ohne Schildkröte» (Heinrich Heine), ist wie «schal gewordenes Salz, das zu nichts weiter taugt, als dass es hinausgeworfen und zertreten wird von den Menschen» (Mt 5,13). Der Verfasser – Historiker, kein Theologe – geht der Frage nach, inwieweit die christliche Verkündigung des vergangenen Jahrhunderts die Entchristlichung Deutschlands selbst verschuldet hat. Eine entmythologisierende Theologie, die Christus zu einem reinen Menschen als weisen Lehrer verkürzt, wie sie heute meistenteils gelehrt wird, hat weder Anziehungskraft noch irgendwelche Verbindlichkeit und leistet der willkürlichen Interpretation und letztlich dem Glaubensabfall Vorschub. Durch Offenlegung der philosophischen Prämissen und Vorurteile, die den Blick auf die tatsächlichen Ereignisse und Fakten verstellen – weil nicht sein kann, was nicht sein darf – zeigt der Verfasser, wie die so genannte historisch-kritische Methode der Evangelieninterpretation ihrem eigenen Anspruch in keiner Weise genügt und zu willkürlichen Ergebnissen führt, die sich selbst widersprechen. Dagegen setzt er, unter zusammenfassender Verarbeitung der neuesten papyrologischen, paläografischen, althistorischen und archäologischen Erkenntnisse, den Beweis, dass alle Evangelien von Augenzeugen bzw. von Mitarbeitern von Augenzeugen zu einer Zeit verfasst wurden, als die meisten Augenzeugen der Ereignisse noch lebten, also eine falsche Darstellung der Fakten und Lehren Jesu bei den Zeitgenossen überhaupt keinen Erfolg hätte haben können, zumal diese Schriften von Ereignissen berichten, welche die Juden so nicht, die Heiden schon gar nicht erwartet hatten. Daraus ergibt sich logischerweise eine reiteratio ad fontes (Rückkehr zu den Quellen).

Seit dem 19. Jahrhundert ist es den vermeintlichen Experten einer 'historisch-kritischen Exegese' gelungen, den christlichen Glauben zu unterminieren. Ausgehend von der Voraussetzung, daß alles, was in der Bibel steht, mehr oder weniger unwahr ist, haben sie uminterpretiert, umgedeutet, verdreht und verfälscht, bis von Christus nur mehr das übrig war, was auch ein vom Glauben abgefallener noch für wahr halten konnte.

„Wölfe im Schafspelz“ leistet hier eine äußerst wichtige Aufklärungsarbeit:
Die neuesten papyrologischen, paläograpischen, althistorischen und archäologischen Forschungen haben die Ergebnisse der früheren Exegeten entlarvt und ad absurdum geführt; sie haben die Beweise dafür geliefert, daß die Evangelien und die anderen Schriften des Neuen Testaments zehn (!) bis dreißig Jahre nach dem Tode Jesu verfaßt wurden, und daß zwei der Evangelienverfasser Augenzeugen (!) waren, die zwei anderen aber Mitarbeiter von Augenzeugen.

Der Verfasser – Historiker, kein Theologe – geht der Frage nach, inwieweit die christliche Verkündigung des vergangenen Jahrhunderts die Entchristlichung selbst verschuldet hat.
Eine entmythologisierende Theologie, die Christus zu einem reinen Menschen als weisen Lehrer verkürzt, wie sie heute meistenteils gelehrt wird, hat weder Anziehungskraft noch irgendwelche Verbindlichkeit und leistet der willkürlichen Interpretation und letztlich dem Glaubensabfall Vorschub. Durch Offenlegung der philosophischen Prämissen und Vorurteile, die den Blick auf die tatsächlichen Ereignisse und Fakten verstellen – weil nicht sein kann, was nicht sein darf – zeigt der Verfasser, wie die so genannte historisch-kritische Methode der Evangelieninterpretation ihrem eigenen Anspruch in keiner Weise genügt und zu willkürlichen Ergebnissen führt, die sich selbst widersprechen.

Die sogenannte 'historisch-kritische Methode' hat nämlich „nicht die neutestamentliche Verkündigung entmythologisiert, sondern den Mythos des 19. Jahrhunderts in sie hineingetragen“ (Helmut Pflüger in der Kirchlichen Umschau 12, Dez. 2008, S.5).
256 S., Format Din A 5


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