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Benedikt XVI. und das Selbstverständnis der katholischen Kirche

Wolfgang Schüler
actio spes unica
Art.Nr.: 05-03-40
Benedikt XVI. und das Selbstverständnis der katholischen Kirche

Ein neues Buch analysiert die Stellungnahmen von Joseph Ratzinger zu dieser Problematik, und zwar in seinen Funktionen als Dogmatikprofessor, als langjähriger Präfekt der Glaubens­kongregation und als Papst Benedikt XVI. War er an dieser Änderung beteiligt? Hat er seine Ansicht in dieser Sache im Laufe der Zeit geändert?

Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Erklärung der Glaubenskongregation vom 10. Juli 2007, die überschrieben ist: „Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche“. In dieser wird behauptet, dass der Wechsel von ist zu subsistiert in traditions­konform sei, wobei eine neue Übersetzung des lateinischen Textes eine erhebliche Rolle spielt.

Die sogenannte subsistit-in-Lehre hängt aufs Engste zusammen mit der Elemente-Ekklesiologie des Pastoralkonzils. Ist diese Elemente-Ekklesiologie mit der traditionellen Lehre der Kirche vereinbar? Welche Folgen hat diese Elemente-Ekklesiologie für den Ökumenismus des Pastoralkonzils und für seine Communio-Ekklesiologie?

 

Inhalt: In neun Kapiteln erschließt das Buch die subsistit-in-Problematik und die Folgen:

  • Kapitel I lässt zunächst den damaligen Professor für Dogmatik, Joseph Ratzinger, zu dieser Thematik zu Wort kommen.
  • Kapitel II untersucht nachkonziliare kirchliche Dokumente, welche die subsistit-in-Passage von Lumen gentium erörtern, insbesondere die von Joseph Kardinal Ratzinger verfasste Erklärung Dominus Iesus.
  • Kapitel III analysiert systematisch die Erklärung der Glaubens­kongregation vom 10. Juli 2007.
  • Kapitel IV nimmt Stellung zu einer Dissertation von 2002, welche die These aufstellt, dass die subsistit-in-Passage mit der traditionellen Lehre der Kirche über sich selbst übereinstimmt. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie diese Passage in die Kirchenkonstitution gelangt ist.
  • Kapitel V zeigt, dass die katholische Kirche eine unteilbare Ganzheit ist und führt Zeugnisse aus der Tradition der Kirche für diese Wahrheit an.
  • Kapitel VI wendet sich dem Nachsatz der subsistit-in-Passage zu, in der von „vielfältigen Elementen der Heiligung und der Wahrheit“ auch außerhalb des Gefüges der Kirche die Rede ist. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob es überhaupt möglich ist, dass kirchliche Elemente außerhalb der katholischen Kirche existieren können.
  • Kapitel VII erörtert Folgen der Elemente-Ekklesiologie des Pastoralkonzils in Bezug auf die neuen Lehren über die Kirchengliedschaft, den Ökumenismus und das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen.
  • Kapitel VIII reflektiert den Zusammenhang der Elemente-Ekklesiologie des Pastoralkonzils mit seiner Communio-Ekklesiologie und vergleicht die Communio-Ekklesiologie der frühen Kirche mit der des Konzils.
  • Kapitel IX. thematisiert einen Widerspruch im Denken von Joseph Ratzinger.

 

357 Seiten, gebunden



Preis: 19,80 EUR
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